Magnete – NEOPLASTIC
Kunststoffgebundene Neodym-Eisen-Bor-Magnete
Kunststoffgebundene Neodym-Eisen-Bor-Magnete
Magnete, die durch die Kombination von Kunststoffbindemitteln und Neodym-Eisen-Bor-Magnetpulver hergestellt werden, vereinen die hohe Leistungsfähigkeit von Seltenerdmagneten mit den Vorteilen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Kunststoffen.
Die Verfahren zur Herstellung von NdFeB-Pulver, das mit Kunststoffbindemitteln vermischt und anschließend geformt wird, entstanden parallel zur Entwicklung gesinterter NdFeB-Magnete.
MPI legt großen Wert auf Forschung und die Entwicklung innovativer Lösungen und bietet eine breite Produktpalette, die an die unterschiedlichsten Anforderungen des Marktes angepasst werden kann.
Alle Phasen der Entwicklung und Qualitätskontrolle der kunststoffgebundenen Magnete werden unter der direkten Aufsicht hochqualifizierter Fachkräfte vollständig im eigenen Unternehmen durchgeführt und stehen für die Erfahrung und Qualität von MPI.
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Magnete

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Herstellung kunststoffgebundener Neoplastic-Magnete
Die Verfahren zur Herstellung von NdFeB-Pulver, das mit Kunststoffbindemitteln vermischt und anschließend geformt wird, entstanden zeitgleich mit der Entwicklung gesinterter NdFeB-Magnete, haben sich jedoch erst in den letzten Jahren zunehmend durchgesetzt.
Dies ist auf die große Vielfalt an Formen und Geometrien zurückzuführen, die durch Spritzguss- oder Pressverfahren hergestellt werden können. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz bereits fertiggestellter Bauteile (Ringe oder andere komplexe Systeme), die in optimalen Magnetisierungskonfigurationen magnetisiert werden, eine erhebliche Reduzierung der Montageprozesse.
Die Bauteile können mit hoher Präzision gefertigt werden, wodurch die Toleranzen des Endprodukts reduziert werden. Gleichzeitig lässt sich eine weitgehende Miniaturisierung der Geräte erreichen, ohne Einbußen bei den hohen Materialeigenschaften oder der Maßgenauigkeit der fertigen Komponenten.
Das Umspritzen, für das sich diese Art kunststoffgebundener Magnete besonders eignet, ermöglicht den Verzicht auf zusätzliche Fertigungsschritte und verbessert die Präzision der Endmontage zusätzlich.
Aus diesen Gründen stellen kunststoffgebundene Magnete eine wichtige Lösung für
Anwendungen wie Elektromotoren, Aktoren, Linearmotoren, Hall-Sensorsysteme,
Reed-Sensoren, Magnetkupplungen und viele weitere Einsatzbereiche dar.
Anwendungsbereiche kunststoffgebundener Neodym-Eisen-Bor-Magnete (isotrop)
Die maximale Einsatztemperatur kunststoffgebundener Magnete liegt bei über 150 °C und erfüllt damit die Anforderungen der meisten Anwendungen in Branchen wie:

Sensoristica

Automatisierung

Automobil














